Depression - Gruppenkurs

"Maßnahmen gegen Inaktivität, sozialen Rückzug/Isolation und Hoffnungslosigkeit"


Eine Depression oder wie wir heute gerne sagen, ein "Burn-out" hat viele Gesichter: Manche Betroffene klagen über Inaktivität, sozialen Rückzug/Isolation und Hoffnungslosigkeit, d.h. sie sehen alles "schwarz in schwarz". Andere sind eher unruhig, kommen sich vor wie "gehetzt" oder die Symptome spiegeln sich auf der körperlichen Ebene wider. So wie das Erscheinungsbild sehr vielfältig sein kann, so sind auch die Ursachen einer Depression vielfältig. Daher kann eine Kombination verschiedener Behandlungsansätze helfen, wieder Stabilität zu erlangen. Neben einer Therapie mit Psychopharmaka haben sich auch psychotherapeutische Ansätze als hilfreich erwiesen. Studien belegen, dass sich hierbei vor allem die kognitive Verhaltenstherapie am besten bewährt hat. In der Psychotherapie kann noch zwischen der Einzel- und Gruppentherapie unterschieden werden. Eine Gruppentherapie hat den Vorteil, dass sich Gleichgesinnte kennenlernen und sich untereinander austauschen können.

Was erwartet Sie in der Gruppe? Wie sieht das Gruppenkonzept aus?





Darüber hinaus haben Sie immer die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen. Diese Gruppe bietet einen geschützten Rahmen indem Sie Ihre ganz persönlichen Erfahrungen und Gefühle mit Gleichgesinnten teilen und besser verstehen können. Sie werden feststellen, dass Sie mit Ihren Problemen nicht allein sind.

Damit ein Gruppenaustausch und die einer Gruppe ganz eigene Dynamik zustande kommen kann, ist eine Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen erforderlich, maximal jedoch 8 Personen. Termine auf An- und Nachfrage, Anmeldung jederzeit möglich.

In meiner Gruppenarbeit beziehe ich mich u.a. auf folgende Fachliteratur:
Schaub et al. (2006): "Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen."
Beck et al. (2010): "Kognitive Therapie der Depression."
Yalom (2016): "Theorie und Praxis der Gruppenpsychotherapie."





Alle Angebote und Leistungen werden privat abgerechnet und werden i.d.R. nicht von den Krankenkassen übernommen. Dennoch gibt es immer wieder Ausnahmen, bitte sprechen Sie dazu direkt mit Ihrer gesetzlichen/privaten Krankenkasse oder Beihilfestelle! Außerdem biete ich ein "soziales Honorar" an, d.h. je nachdem wie einkommensstark Sie sind, komme ich Ihnen mit meinem Honorar gerne entgegen.